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TLV Rünthe bei der Hammer Winterlaufserie

Bettina Hagemann und Thomas Eder vom TLV Rünthe absolvierten die diesjährige Hammer Winterlaufserie. Am Sonntag starteten sie nach den vorausgegangenen Läufen über zehn und fünfzehn Kilometer beim abschließenden Halbmarathon. Beim Start im Jahnstadion um 10:00 Uhr fiel leichter Regen und Sturm Yulia bereitete sich noch vor. „Am Anfang wehte kaum Wind und ich hoffte, das Wetter würde noch zwei Stunden stabil bleiben. Auf dem Rückweg blies Sturm Yulia aber kräftig von vorn. Die Regentropfen flogen mir waagerecht ins Gesicht“, beschreibt Thomas Eder die schwierigen Bedingungen. „Die tiefen Pfützen, denen ich nicht ausweichen konnte, forderten mich zusätzlich“, ergänzte Bettina Hagemann. 191. (20. M55) Thomas Eder erreichte im Feld der 708 Teilnehmer das Ziel nach 1:40:36 Stunden und zeigte sich zufrieden über seine Leistung. In der Serienwertung mit 516 Teilnehmern platzierte er sich damit auf dem 160. (22. M55) Platz. 563. (12. W50) Bettina Hagemann benötigte 2:06:02 Stunden. In der Serienwertung belegt sie den 423. (8. W50) Platz. 562. (20. W45) Simone Schriewersmann vom TLV Rünthe nahm nur am Halbmarathon teil, für den sie 2:06:01 Stunden benötigte.

Rendezvous mit Sabine

Beim zweiten Lauf der Hammer Winterlaufserie hatte sich mit dem Sturm Sabine ein weiterer Teilnehmer angekündigt. Sabine sollte ihre Kraft erst am Abend entfalten aber auch schon beim Start morgens um zehn Uhr wehte ein starker Westwind. Für die Teilnehmer bedeutete dies Gegenwind auf der zweiten Hälfte des Laufes auf den Rückweg vom Wendepunkt entlang der Lippe. Bettina Hagemann und Thomas Eder vom TLV Rünthe stellten sich der Herausforderung auf der 15 Kilometer langen Strecke. „Zu Beginn hat der Wind spürbar geschoben, zurück bin ich kaum vorangekommen“, beschreibt Thomas Eder die besonderen Bedingungen. Das Ziel erreichte er als 258. (27. M55) nach 1:10:58 Stunden. 685. (15. W50) Bettina Hagemann benötigte 1:27:13 Stunden. Insgesamt erreichten 872 Läufer das Ziel. Die Winterlaufserie endet am 23.02.20 mit dem Halbmarathon.

TLV Rünthe startete in Bönen mit größter Walkinggruppe

boenenDie Walker des TLV Rünthe kamen am Sonntag mit dem Preis für die größte teilnehmende Walkinggruppe aus Bönen zurück. Mit acht Teilnehmern beteiligten sie sich am 35. Bönener Lauf. Der Start- und Zielbereich des ehemaligen Laufs „Rund um Flierich“ befand sich zum fünften Mal am markanten Förderturm. Die Veranstaltung in Bönen, die nun „Lauf am Förderturm“ heißt, läutet in der Region am Hellweg traditionell das Läuferjahr ein. Die Gruppe aus Rünthe stellte den geselligen Aspekt gemeinsamer sportlicher Betätigung in den Vordergrund und blieb auf der Strecke zusammen. Lediglich Winfried Rebel testete zum Beginn des Jahres seine Form und absolvierte die Distanz über zehn Kilometer etwas ambitionierter. Die Zeiten der Walker des TLV Rünthe:

Winfried Rebel 1:21:51 Std., Theo Niggemann 1:30:27 Std., Ralf Arnold 1:30:51 Std., Giacomo Pilo 1:32:15 Std., Ulrich Schweins 1:32:21 Std., Manuela Oppitz 1:30:34 Std., Sabine Bröcker 1:32:18 Std., Renate Luig 1:32:22 Std.

TLV Rünthe startete mit drei Läufern bei der Hammer Winterlaufserie

Mit drei Läufern startete der TLV Rünthe am Sonntag beim ersten Lauf der Hammer Winterlaufserie über zehn Kilometer. Monika Schmucker nahm zum ersten Mal an einem Wettkampf teil. „Ich war vor dem Start total aufgeregt, weil ich nicht wusste, was auf mich zukommt. Es war auch sehr anstrengend. Jetzt bin ich aber glücklich und zufrieden“, fasste sie ihre Eindrücke von dem Lauf zusammen. „ Mit der Zeit von 1:06:10 Std. erreichte sie ihr Ziel und hat auch noch Spaß gehabt“, freute sich Thomas Eder über das Ergebnis seiner Vereinskameradin. Er selbst benötigte 44:59 Min. und erreichte damit den 300. Platz (29. M55) in Feld der 1081 Teilnehmer. 825. (21. W50) Bettina Hagemann benötigte 55:26 Min. Die Hammer Winterlaufserie wird am 9. Februar mit dem Lauf über 15 Kilometer und am 23. Februar mit dem abschließenden Halbmarathon fortgesetzt.

TLV Rünthe beim A46 Run

IMG 20190929 WA0010Der A46 Run am Sonntag wird einmalig bleiben. Die Strecke führte über die neu gebaute Verlängerung der A46 von Bestwig in Richtung Brilon, die im November für den Autoverkehr freigegeben wird. Fünf Läufer des TLV Rünthe wollten sich dieses besondere Event nicht entgehen lassen. Susanne Götz und Oliver Dröge starteten beim Highway-Run über 10 km, bei dem insgesamt 443 Männer und 259 Frauen antraten. Bettina Hagemann, Claudia Dröge und Thomas Eder hatten sich für den Super-Run über 20 km angemeldet. Auf die längere Strecke trauten sich insgesamt 264 Männer und 84 Frauen. Beiden Strecken gemein war der Start- und Zielbereich auf einem Autobahnrastplatz und der Lauf über zwei spektakuläre Talbrücken. Am Ende des Autobahnzubringers lag der Wendepunkt für die 10 km Läufer. Die längere Strecke führte über Waldwege weiter nach Ostwig und dann ebenfalls zurück über den Autobahnzubringer. 355. (45. M50) Oliver Dröge benötigte für die Strecke 1:02:23 Std. 252. (32. W50) Susanne Götz folgte nach 1:17:36 Std. Auf der längeren Strecke kam 125. (24. M50) Thomas Eder nach 1:48:52 Std. ins Ziel. Es folgten 35. (4. W50) Bettina Hagemann in 2:01:13 Std. und 54. (10. W50) Claudia Dröge in 2:09:31 Std. „Der Veranstalter hat einen hervorragenden Wettbewerb organisiert. Neben der außergewöhnlichen Strecke haben mich insbesondere der eingerichtete Verkehr mit den Shuttelbussen und das Parkplatzmanagement beeindruckt“, fasste Thomas Eder seine Eindrücke zusammen.