TheGrue.org

Robin Merchel überglücklich im Ziel

Robin Merchel vom TLV Rünthe strahlte als er beim zweiten Lauf der Hammer Winterlaufserie die Ziellinie im Hammer Jahnstadion überquerte. Mit einer Zeit von 1:18:33 Stunden übertraf er seine selbst gesteckten Ziele bei seinem ersten Volks- und Straßenlauf über die Distanz von 15 km. „Ich bin überglücklich. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich über eine so lange Distanz so schnell unterwegs bin“, freute sich Robin Merchel bei der Nachbereitung des Wettkampfs im Festzelt bei Kaffee und Kuchen. Im Gesamtfeld der 831 Teilnehmer im Ziel erreichte er den 527. Platz und den 44. Platz in der Altersklasse der Männer. 267. (42. M50) Thomas Eder, der zweite Teilnehmer des TLV Rünthe, benötigte 1:09:37 Stunden für die Wendpunktstrecke entlang des Datteln-Hamm-Kanals und der Lippe. Die Hammer Winterlaufserie endet mit dem Halbmarathon am 25. Februar.

TLV Rünthe startete bei der Hammer Winterlaufserie

20180128 102726Drei Läufer des TLV Rünthe starteten am Sonntag beim ersten Lauf der diesjährigen Hammer Winterlaufserie. Robin Merchel nahm erstmalig an einem Laufwettbewerb teil und meldete sich direkt für die gesamte Serie an. Für den ersten Lauf der Serie über 10 km benötigte er 52:51 Minuten. Der Nachwuchsläufer des TLV Rünthe erreichte damit den 763. Platz im Feld der 1.082 Teilnehmer im Ziel und den 52. Platz in der Altersklasse der Männer. 310. (52. M50) Thomas Eder erreichte das Ziel nach 44:59 Min. 837. (23. W50) Bettina Gerken folgte in 54:29 Min. Die ausrichtende LG Hamm hielt an der neuen Streckenführung aus dem Vorjahr fest. Gelaufen wurde entlang des Dattel-Hamm-Kanals nach Westen, über die Kanal- und Lippebrücke hinüber nach rechts in die Lippeauen bis zum Wendepunkt auf der Fährstraße. Der Veranstalter schickte das Läuferfeld nicht wie in den Vorjahren in zwei Starts auf die Strecke, obwohl die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr fast einhundert Teilnehmer mehr betrug. Die erfreulich gute Beteiligung führte die Strecke an ihre Belastungsgrenze. Im Bereich zwischen Kilometer vier und sechs lies der Begegnungsverkehr im Hauptfeld auf der Wendepunktstrecke nur noch das Laufen in der Kolonne zu. „Ich konnte meine optimale Leistung nicht abrufen, sondern musste mich dem verringernden Tempo der Kolonne anschließen. Da ich nicht ansatzweise Chancen auf einen Platz auf dem Siegerpodest habe, war es nicht schön aber letztendlich egal“, kommentierte Thomas Eder vom TLV Rünthe die Bedingungen auf der Strecke. Mit jeweils zwei Wochen Abstand wird die Laufserie mit den Läufen über 15 km und dem abschließenden Halbmarathon fortgesetzt.

Walking mit Blick auf Schloss Westerwinkel

GruppeDer Westerwinkellauf in Herbern gefällt nicht nur den Läufern, sondern auch den Walkern. Der veranstaltende SV Herbern konnte mit 67 Walkern ein für die Region beachtlich großes Teilnehmerfeld begrüßen. Vom TLV Rünthe traten fünf Aktive beim Walking über die Distanz von sechs Kilometern an. Die Strecke führte durch den Park von Schloss Westerwinkel und bot einige schöne Blicke auf das historische Gebäude. „Es bereitet viel Spaß bei dem sonnigen Herbstwetter in Westerwinkel zu walken“, drückte Theo Niggemann vom TLV Rünthe seine Freude an dem Wettbewerb aus. Er erreichte vom TLV Rünthe als Erster das Ziel nach 45:40 Minuten. Es folgten Renate Luig in 47:44 Min., Manuela Köhler in 49:36 Min., Marianne Olschewski in 49:37 Min. und Wilma Cramer in 50:32 Min.

Neuer Walkingkurs

NeuerKurs18Ein neuer Walkingkurs für Anfänger und Wiedereinsteiger startet dieses Jahr am Sonntag dem 4. März um 9.30 Uhr, als Treff- und Startpunkt fungiert die Turnhalle an der Overbergerstr. 62. Wer sich vorher informieren möchte kann das schon am Freitag dem 2. März beim Infoabend machen, dieser findet um 19:00 Uhr ebenfalls in der Turnhalle an der Overbergerstr. 62 statt. Für weitere Informationen und Anmeldungen steht unter 02389 531685 Michael Neuhaus zur Verfügung. 

Über die Höhen des Teutoburger Waldes

Claudia Dröge und Thomas Eder vom TLV Rünthe überwanden am Samstag beim Teutolauf die Höhen des Teutoburger Waldes. Es galt 29 Kilometer mit 600 Höhenmetern im westlichen Teil des Mittelgebirges zu absolvieren. Die Steigungen auf der Strecke zwischen dem Start- und Zielbereich in Lengerich und Bad Iburg verteilen sich im Wesentlichen auf drei Berge. Der Abschnitt durch den Kurpark und der Anstieg auf den zweiten Berg über eine Treppe entfiel in diesem Jahr. Umfangreiche Bauarbeiten in Bad Iburg veranlassten den TV Hohne eine Umleitungsstrecke auszuarbeiten. Der Anstieg auf den Urberg über eine steile Straße fiel aber genauso schwer wie über die Treppe. „Auch mit dieser Umleitung zählt der Teutolauf für mich zu den schönsten Landschaftsläufen in der Region. Für mich ist es ein schöner Abschluss eines erfolgreichen Laufjahres“, erklärt Thomas Eder, warum er fast jedes Jahr an der Veranstaltung teilnimmt. Die beiden heimischen Läufer stellten daher auch das Erlebnis und nicht die Laufzeit in der Vordergrund. Gemeinsam erreichten sie nach 3:17:27 Stunden das Ziel. Im Feld der 642 Teilnehmer bedeutete das für Eder den 539. (109. M50) und für Dröge den 540. (27. W40) Platz.