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Wolfgang Beck vom TLV Rünthe stand auf dem Siegertreppchen beim Halbmarathon in Hamm

Die Hammer Winterlaufserie endete am Sonntag mit dem abschließenden Halbmarathon, bei dem zugleich die Kreismeisterschaft im Leichtathletikkreis Unna-Hamm ausgetragen wurde. Die beste Platzierung für den TLV Rünthe erreichte Wolfgang Beck, der sich bei der Kreismeisterschaft in der Altersklasse M60 den 2. Platz auf dem Siegertreppchen sicherte. „Wolfgang Beck hat mich bis zum Wendepunkt am Schloß Oberwerries gezogen. Er ist ein starkes Rennen gelaufen und musste sich mit seiner sehr guten Zeit von 1:39:11 Stunden dem Kreismeister in seiner Altersklasse nur um fünf Sekunden geschlagen geben“, würdigte Thomas Eder die Leistung seines Vereinskollegen. Im Gesamtfeld der 827 Teilnehmer lief er als 247. Läufer und 6. seiner Altersklasse über die Ziellinie. Als erster TLV Läufer erreichte 209. (33. M50) Thomas Eder das Ziel nach 1:37:01 Stunden. 409. (84. M45) Thomas Budde benötigte 1:47:17 Stunden. 529. (99. M50) Holger Heßler lief mit 1:52:43 Stunden persönliche Bestzeit. In der Serienwertung mit 550 Teilnehmern erreichte Thomas Eder mit dem 144. Platz die beste Platzierung für den TLV Rünthe im Gesamtfeld. Die beste Platzierung in der Altersklasse erreichte Wolfgang Beck mit dem 5. Platz in der Altersklasse M60.

Konstante Leistung des TLV Rünthe bei der Hammer Winterlaufserie

Gruppe TLV RuntheDie Läufer des TLV Rünthe behaupteten mit einer konstanten Leistung beim zweiten Lauf der Hammer Winterlaufserie über 15 Kilometer ihre Platzierungen in der Serienwertung. Thomas Eder rangiert auf dem 174. Platz als bester TLV Läufer im vorderen Drittel der 644 Serienläufer. Wolfgang Beck belegt den guten 6. Platz in der Altersklasse W60. Beim Lauf über 15 Kilometer hatten sich die beiden Rünther in der vereinsinternen Konkurrenz einen spannenden Zweikampf geliefert. Der beim ersten Lauf unterlegene Wolfgang Beck versuchte beim zweiten Lauf das Blatt für sich zu wenden. Vom Start an bestimmte er das Tempo und konnte sich ab Kilometer 5 zunächst deutlich von seinem Vereinskameraden absetzten. Als dieser ihn bei Kilometer 12 am östlichen Wendepunkt eingeholt hatte, hielt er mit einer Tempoverschärfung nochmals kurzzeitig dagegen, musste sich dann aber doch dem zehn Jahre jüngeren Konkurrenten geschlagen geben. Mit 13 Sekunden Vorsprung erreichte 230. (33. M50) Thomas Eder nach 1:07:47 Stunden das Ziel. Die Uhr stoppt für 240. (6. M60) Wolfgang Beck nach 1:08:00 Stunden. Es folgten vom TLV Rünthe 538. (98. M50) Holger Heßler in 1:17:09 Stunden, 555. (99. M45) Thomas Budde in 1:17:48 Stunden und 728. (33. W40) Melanie Cloodt in 1:25:32 Stunden. „Angesichts dessen, dass wir bis heute Morgen den 50. Geburtstag von Thomas Eder und seiner Frau Susanne Götz gefeiert haben, können wir mit unseren Leistungen zufrieden sein“, fasst Thomas Budde den Wettkampf aus Sicht des TLV Rünthe zusammen.

Tom Merchel bewältigte zusammen mit dem TLV Rünthe den Teutolauf

Erschöpft aber überglücklich erreichte Tom Merchel am Samstag das Ziel des Teutolaufs in Lengerich. 29 Kilometer Stecke mit 600 Höhenmetern lagen hinter ihm, als er nach 3:06:42 Stunden wieder den Start- und Zielbereich erreichte. „Seit einem halben Jahr trainiere ich im TLV Rünthe. Die Vereinskameraden haben mich nicht nur gut vorbereitet, sondern heute auch begleitet. Ohne den TLV Rünthe wäre es für mich viel schwieriger geworden, so einen anspruchsvollen Wettbewerb durchzustehen“, zeigte sich Tom Merchel im Ziel dankbar gegenüber dem TLV Rünthe. Thomas Budde und Thomas Eder vom TLV Rünthe hatten ihre eigenen Ambitionen zur Unterstützung von Tom Merchel hintangestellt und überquerten die Ziellinie gemeinsam mit Tom Merchel mit jeweils nur einer Sekunde Abstand. Als einzige Läuferin des TLV Rünthe nahm Bettina Gerken an dem Wettkampf teil. Mit einer Zeit von 2:54:05 Std. belegte sie den 15. Platz in der Altersklasse W45. Die Läufer sahen sich in diesem Jahr mit einer besonderen Herausforderung konfrontiert. Durch den andauernden Regen in der letzten Woche waren weite der Teile der ohnehin anspruchsvollen Strecke durch den Teutoburger Wald aufgeweicht und matschig. „Die landschaftlich schöne Wegführung und die Dominosteine an der vorletzten Verpflegung entschädigen für alle Strapazen“, erklärte Thomas Eder mit einem Augenzwinkern in Ziel, warum der Teutolauf einen Stammplatz in seinem Kalender besetzt.

Jahresabschluss für den TLV Rünthe beim Silvesterlauf Werl-Soest

Das Wettkampfjahr endete für den TLV Rünthe mit dem Silvesterlauf von Werl nach Soest. Im Vergleich zu den Vorjahren war der Verein aus Bergkamen aber mit nur zwei Läufern gering vertreten. Holger Heßler und Thomas Eder bereuten ihre Entscheidung aber nicht, in Werl gestartet zu sein. Bei guten äußeren Bedingungen mit milden Temperaturen, leichtem Rückenwind und vielen begeisterten Zuschauern entlang der Strecke erzielten sie gute Ergebnisse. Holger Heßler, der sich erst 2015 dem TLV Rünthe angeschlossen und vorher nie für Wettkämpfe trainiert hatte, überzeugte beim Silvesterlauf über 15 km mit einer Zeit von 1:17:27 Stunden. Im Feld der 2672 teilnehmenden Männer erreichte er damit den 1231. Platz und Platz 155 in der Altersklasse M50. 393. (40. M50) Thomas Eder, 1:06:46 Stunden, freute sich, dass er auf der Strecke die beste Zeit seit Jahren laufen konnte.  

TLV Rünthe walkte auf den Spuren des Mammuts

Drei Walker des TLV Rünthe nahmen am Sonntag am 2. Sparkassen-Mammut-Walk mit Start- und Zielbereich auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Westfalen in Ahlen teil. Eine Mammutskulptur auf dem Zechengelände begrüßte die Walker des TLV Rünthe und auch die mit 22 km längste Strecke der Veranstaltung trägt den Namen des prähistorischen Tieres. Die Namensgebung ist aber nicht darauf zurückzuführen, dass Walker so ausdauernd und stark wie ein Mammut sind. Das Mammut ist in Ahlen allgegenwärtig und hat keinen unmittelbaren Bezug zum Walking. Der lokale Stolz bezieht sich auf eine Ausgrabung aus dem Jahr 1910, bei dem ein vollständig erhaltenes Skelett eines Wollhaarmammuts in Ahlen gefunden wurde, das sich heute im Besitz eines Museums in Münster befindet. Neben dem frühzeitlichen Bezug erinnerte die Veranstaltung auch an den Steinkohlebergbau der jüngsten Vergangenheit Das Zechengelände und die angrenzende renaturierte Bergehalde bildeten die attraktive Kulisse für die sportliche Betätigung. Theo Niggemann (1:23:42 Stunden) und Renate Luig (1:25:21 Stunden) bewältigten den 11 km langen Halden Walk. Die anspruchsvolle Strecke führte bei Kilometer acht auf die Halde hinauf bis auf 147 Höhenmeter. Marlene Filipponi (56:21 Minuten) umrundete beim sechs Kilometer langen Werse Walk die Halde. Mit der gut besuchten Veranstaltung in Ahlen mit 170 Teilnehmern endete die diesjährige Westfalenwalkserie, die 2016 in ihrem achten Jahr wieder aufgelegt wird.