Beverseepokal des TLV Rünthe passt in die Coronazeit

Walker TLV Rünthe Beverseepokal 2020Der beliebte Wettkampf der Walker des TLV Rünthe um den Beverseepokal passt ideal in die Coronazeit. Das Format des Wettkampfs garantiert die Abstände zwischen den Teilnehmern. Bei der traditionellen Veranstaltung gewinnt nicht der Schnellste, sondern der Walker, der seine benötigte Zeit für eine kleine oder große Runde um den Beversee vor dem Start am besten schätzt. Uhren sind natürlich verboten. 13 Walker stellten sich in diesem Jahr bei der 15. Auflage der Herausforderung. Am mangelnden Training konnte es nicht liegen, dass die Walker die sehr guten Ergebnisse aus der Vergangenheit nicht erreichten. Walken war während der gesamten Coronakrise zulässig. Während im Vorjahr Ralf Arnold sich um eine Sekunde verschätze, genügte in diesem Jahr Ulrich Schweins eine Differenz von 1:27 Minuten für den Sieg. Es folgte der Vorjahressieger mit nur um eine Sekunde größeren Differenz. „Walking ist ein Gesundheitssport und widerspricht dem Gedanken sportlicher Konkurrenz. Das Format des Beverseepokals kombiniert das Beste aus beiden Welten. Deshalb ist die Veranstaltung so beliebt“, fasste der Walkingtreff-Betreuer des TLV Rünthe, Michael Neuhaus, die Veranstaltung zusammen.

CORONA UPDATE - AKTUELL

Wichtige Neuigkeit:

Ab dem 16.08.2020 wird der Sportbetrieb wieder aufgenommen, bitte beachtet trotzdem die Hinweise zur Maskenpflicht und die Abstandsregelungen.

Der Vorstand

Brief an die Mitglieder

Liebe Vereinsmitglieder,
an dieser Tatsache können wir leider nicht rütteln: Per Erlass der Landesregierung Nordrhein-Westfalen sind bekanntlich sämtliche Sportangebote zunächst bis zum 19. April 2020 eingestellt worden, auch in unserem Verein ruht somit bis zu diesem Zeitpunkt der komplette Sport-, Spiel-, Trainings- und Wettkampfbetrieb!
Ob es darüber hinaus zu einer Verlängerung dieser notwendigen Zwangspause kommt, bleibt abzuwarten. Gleichzeitig können wir Ihnen aber versprechen, dass es nach Aufhebung dieser schmerzlichen Maßnahme in Ihrem Verein wieder mit frischem Schwung und höchster Motivation ganz schnell zurück auf die Spielfelder, Trainingshallen oder Freiluftanlagen geht. Denn unsere gemeinsame Freude an regelmäßiger und qualifiziert begleiteter Bewegung wird sich auch von Corona nicht aufhalten lassen …
Bis dahin müssen wir uns alle in Geduld üben, wobei wir vor allem darauf hoffen, dass Sie uns in einer solchen Ausnahmesituation die Treue halten und unserem Verein als Mitglieder erhalten bleiben. Auch wenn wir Ihnen aus den geschilderten Gründen einige Wochen lang keine Kursteilnahme ermöglichen und keinen Sportraum zur Verfügung stellen können, sollten wir diese schwierige Phase als solidarische Gemeinschaft überstehen. Das kann aber nur funktionieren, wenn wir dank Ihrer unverändert fließenden Beiträge die verschiedenen ganzjährig laufenden Kosten (von Personal bis Versicherungen) decken können. Kurzum: Sie haben nicht ohne Grund – teilweise erst seit einigen Monaten, teilweise schon seit Jahrzehnten – unseren Verein als Ihre sportliche Heimat ausgewählt. Lassen Sie uns in diesen Tagen besonders stark an einem Strang ziehen und dieser Krise trotzen. Mit der Fortdauer Ihrer Mitgliedschaft setzen Sie das richtige Zeichen, diesen wichtigen Vertrauensvorschuss werden wir als Vereinsverantwortliche garantiert zurückzahlen.
Mit sportlichen Grüßen

TLV Rünthe

Corona Update

Liebe Vereinsmitglieder,
nach reichlicher Abwägung und schweren Herzens ( Corona- Pandemie), hat der Vorstand beschlossen, diesen schweren Schritt zu gehen. 
Leider wird bis nach den Sommerferien am 17.08.20 kein Sportbetrieb stattfinden. 
Wir hoffen, dass wir dann wieder Starten können. 
Die Turnhalle Overbergerstr. 62 ist bis zum 17.08.20 gesperrt.  
Bleiben Sie gesund 
Mit sportlichen Grüßen 
Der Vorstand. 

Corona führt zur Trainingspause beim TLV Rünthe

Der TLV Rünthe stellt zunächst bis zum 19. April den Übungsbetrieb ein. "Wir haben eine Verantwortung für unsere Kinder- und Jugendlichen. Bei uns trainieren auch viele besonders gefährdete ältere und chronisch kranke Menschen", begründet die Vereinsvorsitzende Katja Höper die Entscheidung.