TLV Rünthe freut sich über den neuen Ultraläufer Tom Merchel

IMG 20180617 WA0003Die Laufgruppe des TLV Rünthe freute sich, als Tom Merchel vom TLV Rünthe beim Zugspitzlauf seinen ersten Ultralauf erfolgreich beendete. Einige Vereinskollegen verfolgten im Internet die Zwischenzeiten und fieberten so mit dem heimischen Lauffreund mit. Er startete über die Supertrail-Distanz mit 62,8 Kilometern Länge und 2923 Höhenmetern. Gleich nach dem Start in Österreich in Leutasch-Weidach wurde die Kondition der Teilnehmer am Anstieg zum Scharnitzjoch über knapp 1000 Höhenmeter gefordert. Weiter ging es gemeinsam mit den Läufern des Ultratrails (101,9 km) und des Supertrail XL (81,1 km) auf einheitlicher Strecke. Der Ultralauf führt auf wunderschönen Trails rund um die Zugspitze. Die Veranstaltung ist nicht gleich mit dem Lauf auf die Zugspitze, bei dem im Jahr 2008 zwei Läufer starben. Tom Merchel erreichte die höchsten Punkte bei Kilometer 10 und 55. Die restlichen Kilometer zum Ziel in Grainau in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen verlaufen nur noch bergab. Mit müden Oberschenkel bedeutet das aber keine Entspannung. Nach 14:43:16 Stunden erreichte Tom Merchel überglücklich das Ziel und ein neuer Ultraläufer war im TLV Rünthe geboren. Robin Merchel und Peter Graichen vom TLV Rünthe starteten auf der Basetrail-Strecke mit 24,9 km Horizontaldistanz sowie 1595 Höhenmetern im Aufstieg. Nach dem Start direkt im Zentrum von Garmisch- Partenkirchen führte die Route über den Kochelberg bis zur Partnachalm. Ab dort erfolgte der Zusammenschluss mit den anderen Strecken. Bis ins Ziel nach Grainau herrschte daher echte Rennatmosphäre im großen Feld aller Teilnehmer des Zugspitz Ultratrails. Robin Merchel benötigte 5:16:25 Std. Peter Graichen folgte mit der Zeit von 6:08:12 Std.

Glücksgefühle beim Walken an der Ruhr

Manuela Köhler und Theo Niggemann vom TLV Rünthe nahmen am 12. Schwerter Ruhrtallauf teil. Sie walkten über die Strecke von 7,5 Kilometer. „Die sportliche Aktivität an einem schönen Sommertag unter schattigen Bäumen entlang des Ufers der Ruhr löst bei mir einfach nur Glücksgefühle aus“, beschreibt Theo Niggemann seine Empfindungen beim Walken. Der Start- und Zielbereich an der historischen Rohrmeisterei in Schwerte trug ebenfalls zum ansprechenden Ambiente des Wettkampfs bei. 14 Männer und 34 Frauen begaben sich auf die Strecke. Obwohl beim Walken die Fitness und nicht der Wettkampfgedanke im Vordergrund steht, freuten sich die beiden Aktiven des TLV Rünthe über ihre Platzierungen im vorderen Feld. Theo Niggemann benötigte 57:44 Minuten und Manuela Köhler 1:01:38 Stunden.

Podiumsplätze für den TLV Rünthe beim Volkslauf in Hagen-Emst

Drei Läufer des TLV Rünthe platzierten sich an Christi Himmelfahrt beim Volkslauf in Hagen-Emst für das Siegerpodest. Andrea Gabriel erreichte als zweite Frau und zugleich zweite ihrer Altersklasse W45 das Ziel in 1:47:49 Stunden. Robin Merchel, der in Hagen seinen ersten Halbmarathon absolvierte, benötigte für die Strecke 1:53:09 Stunden. Das bedeutete den 63. Platz im Gesamteinlauf und den dritten Platz in der Altersklasse der Männer. Bettina Gerken gewann mit der Zeit von 2:14:18 Stunden die Altersklasse W50. In der stark besetzten Altersklasse M50 erreichte Thomas Eder nur den 12. Platz. „Mit dem 64. Platz im Gesamteinlauf und meiner Zeit von 1:53:14 bin ich sehr zufrieden, auch wenn ich bei der Konkurrenz chancenlos für einen Platz auf dem Podium bin,“ freute sich Thomas Eder über seine Leistung. Die Länge der Strecke entsprach mit 21,1 km der klassischen Distanz für einen Halbmarathon. Das Höhenprofil unterscheidet sich aber deutlich von anderen Wettkämpfen. „Die erste Hälfte führte nur bergauf. Ich dachte immer, ich wäre schon auf dem Bergkamm angekommen, aber es ging immer noch weiter nach oben“, beschreibt Robin Merchel vom TLV Rünthe die anspruchsvolle Strecke. „Der Start- und Zielbereich liegt in einer 70er Jahre Hochhaussiedlung. Das ist weniger schön. Direkt zu Beginn läuft man aber unter einer Unterführung hindurch und man gelangt in eine wunderschöne hügelige Landschaft“, betonte er den besonderen Reiz der Veranstaltung.

Walkingabzeichen für Walker aus Rünthe

Gruppe WalkerFünfundzwanzig Walker des TLV Rünthe bekamen das Walkingabzeichen des Deutschen Leichtathletik-Verbandes verliehen. Der TLV Rünthe bot die Abnahme traditionell zum Ende des Anfängerkursus an. Das Walkingabzeichen kann in drei Stufen für 30, 60 oder 120 Minuten Walken oder Nordic-Walken ohne Pause erworben werden. Neunzehn Aktive bewältigten die Norm über zwei Stunden. „Die Abnahme über zwei Stunden haben wir mit der diesjährigen Eröffnung des Fitnessparks des Fußball und Leichtathletikverbandes Westfalen verbunden. Wir beteiligten uns am Sternwalk zur Eröffnungsveranstaltung im Römerbergstadion in Oberaden“, berichtete der Walking-Instructor des TLV Rünthe, Michael Neuhaus, über die attraktive Art der Leistungsabnahme. Eine Woche später legten sechs Walker die Abnahme für das einstündige Walken in Rünthe ab. Zwei Teilnehmer erhielten besondere Ehrungen. Theo Niggemann bekam das Abzeichen mit goldenem Lorbeerkranz für die 10. Wiederholung für zwei Stunden Nordic-Walking verliehen. Marlene Filipponie wurde mit dem Abzeichen mit silbernem Lorbeerkranz für die 5. Wiederholung für zwei Stunden Walking geehrt.

Sechs Läufe in sechs Tagen für Thomas Budde und Oliver Dröge vom TLV Rünthe

Thomas Budde und Oliver DrogeThomas Budde und Oliver Dröge vom TLV Rünthe nahmen an den Riesenbecker Sixdays teil und bewältigten dabei an sechs Tagen sechs Läufe. Die Veranstaltung wird alle zwei Jahre vom SV Teuto Riesenbeck organisiert und begann dieses Jahr am 5. Mai. Das erste Teilstück führte die Läufer vom münsterländischen Riesenbeck nach Ibbenbüren. Es folgten an den darauf folgenden Tagen Etappen nach Tecklenburg, Mettingen, Ibbenbüren-Dickenberg, Ibbenbüren-Aasee und zurück nach Riesenbeck. Dabei waren jeweils Distanzen zwischen 22 und 28 Kilometer zurückzulegen. Die 493 Teilnehmer, die an Christi Himmelfahrt das Ziel erreichten, absolvierten so insgesamt 139 Kilometer. Die erste Teilstrecke viel dabei noch flach aus. Die übrigen Läufe beinhalteten etliche Höhenmeter in den Ausläufern des Teutoburger Waldes. „Man darf nur so viel geben, wie man über Nacht regenerieren kann“, fasste Thomas Budde seine Wettkampftaktik zusammen. So eingestellt konnte er die Gesamtdistanz mit einer sehr guten Durchschnittsgeschwindigkeit von 4:50 Minuten auf den Kilometer laufen. In der Gesamtwertung platzierte er sich damit auf den 221. (42. M50) Platz mit einer Zeit von 11:11:13 Stunden. Damit unterbot es sogar seine Zeit aus dem Jahr 2016 um 28:36 Minuten. 455. (82. M50) Oliver Dröge erreichte das Ziel nach 13:46:50 Stunden.